F I V B  FEDERATION INTERNATIONALE DE VOLLEYBALL
PRESS RELEASE 02.06.2003

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FIVB lanciert SWATCH-FIVB World Tour und läutet mit neuen Partnern eine neue Ära ein

Berlin, Deutschland, 2. Juni 2003 - Am Montag wurde in Berlin anlässlich einer Pressekonferenz der Startschuss zur SWATCH-FIVB World Tour im Beachvolleyball gegeben. Im Beisein des Berliner Bürgermeisters, der Verantwortlichen des Deutschen Volleyballverbandes, der Organisatoren des Berliner Grand Slam-Turnieres und der Vertreter des neuen Titelsponsors Swatch wurde eine neue Ära eingeläutet in der boomenden Sommersportart. Der Volleyballweltverband FIVB kündete auch offiziell die Vergabe der Weltmeisterschaften 2007 an Berlin an. Nach Rio 2003 und Los Angeles 2005 wird die WM damit erstmals nach Deutschland vergeben. Der sportfreundliche Berliner Bürgermeister Klaus Wowereit drückte seine grosse Zufriedenheit über die Vergabe aus : "Mit Beachvolleyball und der Stadt Berlin haben wir die richtige Kombination, um der Welt zu zeigen, dass wir eine tolle Weltmeisterschaft organisieren können. " Bei dieser Gelegenheit wurde auch das Engagement des neuen Titelsponsors der World Tour gewürdigt. Die Firma SWATCH ist weltweit der grösste Produzent von Uhren , Zeitmessanlagen und Skoreboards im Sport. " Für uns ist SWATCH der ideale Partner", würdigte der Generalmanager der FIVB, Jean-Pierre Seppey, die erfogsversprechende Zusammenarbeit, " Swatch steht für Qualität, technische Innovation, Stil und Lebensstil und passt damit Perfekt zum Image des Beachvolleyballs." An der Pressekonferez wurde zum ersten Mal die neueste Kreation des Hauses, eine spezielle Beachvolleyball-Uhr, die auch käuflich erworben werden kann, vorgestellt. Zudem werden zum ersten Mal an allen Events der World Tour Geschwindigkeitsmessanlagen für den Service und elektronishe Anzeigetafeln eingeführt. Swatch-Präsident Michele Sofisti zeigte sich überzeugt davon, dass die neue Partnerschaft erfolgreich sein wird und sprach von einem langfristig geplanten Engagement seines Unternehmens. Dieses Jahr wird Berlin zum ersten Mal in den Status eines Grand Slam-Turnieres erhoben , was abgesehen von der WM dem höchsten Niveau entspricht. "Wir haben das Ziel zu zeigen, dass Berlin in den nächsten Jahren bis zur WM 2007 weltweit zum besten Platz für Beachvolleyball wird ," umriss Werner von Moltke, der ambitiöse Präsident des Deutschen Volleyballverbandes, die ehrgeizige Zielsetzung. Zudem wartete die FIVB mit einer besonderen Neuerung auf: Unter der Schirmherrschaft des Umweltschutzprogrammes der UNO und in Zusammenarbeit mit Global Sports Alliance wurde die sogenannte Eco-Flagge präsentiert. Diese Flagge wird an allen Beachvolleyball-Events wehen und steht für ein Bekenntnis zum Umweltschutz im Zusammenhang mit Beachvolleyball. Organisatoren, Zuschauer und Spieler sollen zu einem umweltverträglicheren Verhalten im Rahmen ihrer Sportveranstaltung angehalten werden " nach dem Motto " Haltet die Strände sauber". " Die FIVB ist der erste Sportverband, mit dem wir diese Allianz einegehen", sagte der Executive Direktor von Global Sports Alliance, der Japaner Tatsuo Okada. " Die FIVB teilt mit uns die Vision, dass Sport wesentlich zu einer nachhaltigen gesellschaftlichen Entwicklung beitragen kann."


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