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| Press Releases |
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| Die Amerikanerinnen Walsh und Wacholder gewinnen den Grand Slam am Wörthersee |
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KLAGENFURT, ÖSTERREICH, 31.Juli 2004 ? Für die Amerikanerinnen Kerri Walsh und Rachel Wacholder ? die ?Ersatzpartnerin? für die wegen einer Bauchmuskelzerrung fehlende Standartpartnerin Misty May ? war der Sieg von Klagenfurt die eindrückliche Bestätigung des Sieges beim Grand Slam von Marseille von vor zwei Wochen.
Wacholder holte sich mit ihrer Partnerin beim mit 540?000 Dollar dotierten A1 Grand Slam am Wörthersee mit 40?500 Dollar das bisher grösste Preisgeld ihrer Karriere. Eindrücklicher hätte der Finalausgang kaum sein können, wurde der einseitige Final gegen die topgesetzten Brasilianerinnen Adriana Behar und Shelda Bede doch mit 21-13 und 21-7 (!) in nur 36 Minuten gewonnen. " Der Sieg in Marseille war ganz speziell für mich, weil es mein erster Titel war?, sagte Rachel Wacholder, ? aber an diesen hier werde ich mich immer erinnern, weil wir die zweifachen Weltmeisterinnen und Medaillengewinnerinnen an olympischen Spielen geschlagen haben. Ich bin so glücklich, mit einer so guten Partnerin wie Kerri spielen zu dürfen.?
Für die Amerikanerinnen war es erst das dritte gemeinsame Turnier auf der SWATCH-FIVB World Tour, während die Brasilianerinnen, die 27?000 Dollar Preisgeld holten, bereits zum 54. Mal in einem Endspiel standen. Für Walsh war es der dritte Sieg beim A1 in Klagenfurt in Folge, nachdem sie zusammen mit May die Ausgaben 2002 und 2003 geholt hatte. Für Walsh war es der 16. FIVB-Titel seit 2001.
Zu klaren Sieg meinte Walsh: " Wir erlaubten Adriana und Shelda nicht , ihren Rhythmus zu finden gegen uns und waren selber fähig, von ihren Fehlern zu profitieren. Meine Partnerin Rachel war unglaublich. Sie hat in den letzten drei Turnieren an Stelle von May einen tollen Job gemacht!? Das Finalspiel war das bereits 57. zwischen den USA und Brasilien seit dem Start der FIVB- World Tour der Frauen 1992, wobei die USA 32 Goldmedaillen gewonnen haben.
Im Spiel um die Bronzemedaille gewannen die Amerikanerinnen Davis und Johnson Jordan mit 21-17, 13-21 und 18-16 in 57 Minuten über ihre Landsfrauen McPeak und Youngs. Davis holte sich auch die SWATCH-Auszeichnung für den schnellsten Service (76.4 km). Vor den Olympischen Spielen war das die letzte Station auf der SWATCH-FIVB World Tour. Der Saisonschluss ist dann im September mit Mailand und Rio de Janeiro. |
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